Jahresprogramm 2018

offene Gruppe


Hallo ihr lieben Gestalt-Interessierten,
 
wir (Wiebke und Sarah) sind im letzten Jahr unserer Ausbildung im GISW. In den dortigen Räumlichkeiten werden wir mehrere Veranstaltungen anbieten. Wir möchten euch recht herzlich dazu einladen.

26.05.2018, 15 - 19 Uhr:
Gestaltzyklus - Phasen der Neurose/Krise

21.07.2018, 15 - 19 Uhr:
Das Figur-Hintergrund-Modell

18.08.2018, 15 - 19 Uhr:
Der existentialistische Ansatz

Alle Seminare werden im GISW stattfinden (Schustergasse 11, 76865 Insheim).

 
Wir freuen uns, mit euch in Kontakt zu kommen.
 
Leitung: Wiebke Lackas u. Sarah Simon
Kosten: keine
Anmeldung: erforderlich

 

 

 

Sommer-Intensiv-Training in Eltville / Rauenthal im Rheingau

vom 22. Juni bis 29. Juni 2018

Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich selbst im Kontakt mit anderen im geschützten Rahmen einer Gruppe zu erfahren. Im Vordergrund stehen Einzeltherapie und gruppendynamische Prozesse unter einer begleitenden Supervision. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wechseln zwischen den Rollen als Therapeut/-in, Klient/-in und Beobachter/-in. So werden vielfältige neue Erkenntnisse und Erfahrungen ermöglicht.

 

Willkommen sind alle, die Lust auf sich selber mitbringen.

 

Kosten:
Ausbildungspreis:       500,- € inklusive Übernachtung und Vollpension (für Ausbildungsteilnehmer des GISW)
Normalpreis:               800,- € inklusive Übernachtung und Vollpension
 
 
 
 

 

Rückfragen und Anmeldungen können Sie per E-Mail an die Seminarleitung schicken:

Wilma Fassmann:

wf(_AT_)hp-wiesbaden.de
  oder

Gestaltinstitut-Südwest:

info(_AT_)gisw.de

Anfragen und Anmeldungen können auch per Post oder telefonisch erfolgen:

Wilma Fassmann                    oder                Gestaltinstitut-Südwest

Schiersteiner Str. 26                                      Schustergasse 11

65187 Wiesbaden                                          76865 Insheim

Telefon: 0611 / 844454                                 Telefon: 06341 / 976 355

 

 

 

Workshop Äquilibrieren 2018

27. bis 29. Juli 2018

Zu den wichtigsten Interventionen in der Gestalttherapie gehört das Erarbeiten der innerpsychischen polaren Gegensätzlichkeiten.
Grundlegend ist dabei die Idee, dass seelische Krisen mit einem inneren aus-dem-Gleichgewicht-gekommen-sein zu tun haben.

Fritz Perls rezipiert die Entdeckung Salomo Friedländers von der „creativen Indifferenz“ und entwickelt daraus eine Vorgehensweise, die es ermöglicht, verdrängte, abgelehnte, nicht bewusste Selbstanteile (Pol B) erkennbar zu machen, indem die bewussten Selbstanteile (Pol A) genau fokussiert werden.

Dass diese Art, therapeutisch zu arbeiten dem Gestalttherapeuten einiges abverlangt, an eigener Klarheit im Denken und Fühlen ist offensichtlich. Das häufige Üben ist gerade in dieser Disziplin der Schlüssel für eine erfolgreiche Anwendung.

Zielgruppe: Der Workshop ist so konzipiert, dass er Anfängern im „Äquilibrieren“ wichtige Grundlagen vermittelt und Fortgeschrittenen ein Übungsfeld sein kann. Allerdings ist er nur geeignet für Teilnehmer, die Freude am exakten Arbeiten haben. Diskussionen, ob es nicht auch mit weniger Genauigkeit gehe, werden nicht geführt.

Beginn: Freitagabend, 19 Uhr

Ende:     Sonntag, 12.30 Uhr

Kosten: 220.- €, Schüler und Studenten auf Anfrage Sonderpreis

 

 

 

NN

28. bis 30. September Methodenworkshop

 

Leitung: Hans-Josef Hohmann

 

Beginn: Freitagabend 19.00 Uhr
Ende : Sonntag, 12.30 Uhr
Kosten: 200.- € (Studenten auf Anfrage)
Anmeldung bis         bei GISW
 

 

November 2018

 

Spiritueller Shift und Psychotherapie
31. November bis 02. Dezember 2018
 
In unserer Gesellschaft bekommt das Spirituelle im Alltagsbewusstsein einen wachsenden Stellenwert. Während sich ein Teil der Zeitgenossen vehement dagegen wehrt, ist ein anderer Teil die spirituelle Avantgarde und oft ohne ausdrücklich religiösen Kontext. Dazwischen gibt es die unterschiedlichsten Facetten.
Hinter dieser Entwicklung steckt ein Wechsel von der Detailverliebtheit des naiv-naturwissenschaftlichen Denkens zu einem Denken, das dem Ganzen mehr Bedeutung beimisst, als der Summe der Teile.
In diesem Ganzheitsansatz ist die Gestaltpsychologie entstanden und die Gestaltpsychotherapie verwurzelt. Insofern kann sie Brücken bauen zwischen naturwissenschaftlicher Abstraktion und einem emotional-menschlichen Blick auf den Menschen in seinen Entwicklungen und Sackgassen.
In diesem Workshop werden Grundsätze aus Zen und Meditation Aspekten aus der Gestalttherapie gegenübergestellt, die verwandt oder anschlussfähig erscheinen. Dem persönlichen Experiment und Gruppenexperiment soll sich die kollegiale Debatte anschließen.
Achtsamkeit ist in aller Munde.  Die Bewusstheit dafür, dass Bewusstheit der Schlüssel für einen guten Umgang mit sich selbst und anderen ist, wird für immer mehr Menschen selbstverständlich. Diese Bewusstheit lässt sich intensivieren, steigern, trainieren.

Zeitplan: Freitag, 19.00 Uhr bis 21 Uhr, Samstag, 9.30 Uhr bis 18 Uhr, Sonntag, 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Kosten: 200.- €
Leitung: Hans-Josef Hohmann 
 
 
 
Bonding - Bindung
09. bis 11. November 2018
Bonding
Die von Dan Casriel (1924-1983) entwickelte Körperpsychotherapie „Bonding“ ermöglicht in einem an Emotionen und inneren Einstellungen orientierten Lernprozess den Zugang zu tiefen Gefühlen wie Schmerz, Wut, Angst, Freude und Liebe. In einer therapeutischen Gruppe lernen wir die Kraft der Gefühle zu nutzen, um selbstzerstörerische und entwicklungshemmende Verhaltensweisen aufzugeben und neue positive Einstellungen zu entwickeln. 
Bindung
Bindungen zu anderen Menschen sind buchstäblich lebenswichtig – wie nicht zuletzt die sog. „Kaspar-Hauser- Experimente“ bestätigen. Wesentlich für die Beziehungsfähigkeit eines Menschen ist die Bindungsgestaltung zu den Eltern als den ersten und primären Bezugspersonen. Auf dieser Basis bauen wir alle weiteren Beziehungen auf. Beim Bonding kann mit Nähe und Distanz in hilflosen und machtvollen Positionen experimentiert werden.
Diese Methode ist deshalb besonders gut dazu geeignet, das eigene Bindungsverhalten zu explorieren und Veränderungen einzuleiten.
 
Leitung: Wilma Fassmann
Teilnahmevoraussetzungen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über die Möglichkeit verfügen, die Erlebnisse in der Sitzung psychotherapeutisch aufzuarbeiten. Ein kurzes Vorgespräch (telefonisch oder persönlich) mit der Seminarleitung ist Voraussetzung für die Zulassung zur Teilnahme am Workshop.
Kosten: 200,00 €.
Tagungsort: Wiesbaden, Schiersteinerstraße 26
Anmeldung: bis 25. Oktober 2018 unter info@gisw.de oder wf@hp-wiesbaden.de

 

 

 

 

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